Titel

IRAN

xx

Bushs Terroristen haben sich schon bewährt

Trotz CIA-Bericht, keine Entwarnung beim Waffengang gegen Iran!

Die Antwort der Iraner auf das US-Wettrüste

Kein Angriff auf den Iran!

Der „Blitzkrieg“

Das Shanghai-Bündnis

Großbritannien: Volksversammlung gegen Krieg

beschließt Streiks und Proteste bei Angriff auf Iran

Die Positionierung der Linken im Iran-Krieg

Jetzt aktiv werden gegen den Angriff auf den Iran!

Die Volksmujaheddin sind Terroristen,

„aber jetzt sind sie unsere Terroristen“.

Die apokalyptischen Reiter satteln die Pferde

Aufmarsch am Golf:

Kriegsvorbereitungen laufen auf Hochtouren

Mit Volldampf in den totalen Weltkrieg!

Aktionseinheit im Kampf gegen die 3. Weltkriegsstrategen.

Vorspiel zum Krieg gegen den Iran

Kalter Krieg ums Öl - die USA und China auf

Angriffskrieg gegen den Iran

Die unsichtbare globale Faust lädt zum 3. Akt.

Iran das nächste Opfer des US-Imperialismus?

 

 

Bushs Terroristen haben sich schon bewährt
Norbert Nelte
aa12.12.2007
Am 11.12. meldet Associated Press, Mittelhessen, dass der Nationaler Widerstandsrat Iran (NCRI) mit Sitz in Paris „hat den jüngsten US-Geheimdienstbericht über ein Einfrieren des Teheraner Atomwaffenprogramms 2003 in Zweifel gezogen. Der Iran habe bereits ein Jahr später das Programm fortgesetzt, erklärte der in Paris ansässige Nationale Widerstandsrat (NCRI) am Dienstag. Die US-Geheimdienste seien vom Iran offenbar hinters Licht geführt worden.“
http://www.solms-braunfelser.de/ap/apnews.php?code=20071211APD9909
Im Widerstandsrat sind aber nur Vorfront- oder befreundete Organisationen des Volksmujaheddin (MEK, Mujaheddin-e Khalq)  vertreten. Die Präsidentin ist die Ehefrau von Massoud Rajavi, dem Chef der MEK, Maryam Azadanlou. Die MEK steht in Europa auf der Terrorliste, die USA verlangt aber die Löschung.
Die Linke Zeitung schrieb am 19.2.007, dass die MEK  »der geheime Bündnispartner der USA sei, meint Ex-CIA-Agent Ray McGovern in einem Bericht der WDR-Sendung Monitor vom 3. Februar 2005:
"Warum arbeiten die USA mit Organisationen, wie den Volksmujaheddin zusammen. Ich denke, weil sie vor Ort sind, und weil sie bereit sind, sich für uns einspannen zu lassen. Früher galten sie für uns als Terrororganisation. Und genau das sind sie auch. Aber jetzt sind sie unsere Terroristen und wir zögern nicht, sie dorthin zu schicken." …
weiter
http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=3885&Itemid=249

 

Trotz CIA-Bericht, keine Entwarnung beim Waffengang gegen Iran!
Norbert Nelte
ab8.12.2007
Trotz des CIA-Berichtes, dass Iran seit 2003 die angebliche Entwicklung an der Atombombe eingestellt hätte, wird der Druck wegen Atomprogramm erhöht. Nato und EU trauen dem Iran einfach nicht, sie wollen den Druck auf den Iran wegen seines Atomprogramms weiter aufrechterhalten. Laut dem belgischen Aussenminister Karel De Gucht sind sich die Parteien einig, dass die derzeitige Haltung nicht verändert wird.
Der Iran würde an der Urananreicherung festhalten. Dies sei ein Hinweis auf die Ambitionen des Regimes, Atomwaffen herzustellen, hiess es nach einem Treffen der Nato- und EU-Aussenminister.
US-Aussenministerin Condoleezza Rice forderte lt. Reuters vor den Vertretern der EU und Russlands, den internationalen Druck auf den Iran zu erhöhen, keine Kursänderung sollte geduldet werden. Zuvor hatte sie angekündigt, die europäischen Verbündeten von einer Kursänderung in der Iranpolitik abhalten zu wollen, nachdem die US-Geheimdienste das iranische Atomprogramm neu bewertet hatten.
Entsprechend macht die CDU, Bundeskanzlerin Merkel, Staatspräsident Sarkozy weiter Druck auf den Iran.
http://radio-utopie.de/international.php?themenID=1343
weiter
http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=3867&Itemid=214

 

Die Antwort der Iraner auf das US-Wettrüsten
Norbert Nelte
31.10.2007
acIran ist seit einem Jahr wegen der Kriegsvorbereitung Amerikas gegen den Iran von Russland mit den modernsten Abwehrraketen ausgerüstet worden, wie die Linke Zeitung ja schon des öfteren berichtete, unter anderem auch mit der Cruise Missile 3M-82 Sunburn. Russland hatte nach dem Wechsel vom Staats- zum Privatkapitalismus wie paralysiert jegliche Rüstungsgüter verrotten lassen. Seit den Serbien-Kriegen kündigt sich aber schon die Zuspitzung des Krieges auf die Auseinandersetzung USA/Europa gegen China/Russland an und Moskau modernisiere seine Rüstung.
Iran verfügt mit den Revolutionswächtern zusammen über eine Millionen Soldaten und jetzt eben auch die modernsten Abwehrraketen. Mit diesen Raketen könnten sie jedes amerikanische Schiff im persischen Golf treffen und versenken. Sie kann 375 Kilo normalen Sprengstoff 150 km weit ins Ziel bringen, aber das wesentlichste ist, sie werden von einer mobilen Rampe abgeschossen.
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2007/10/der-iran-kann-sich-wehren.html
Aufgrund dieser massiven Aufrüstung Irans hatte die USA im April mit dem Angriff gezögert  Die Militärführung ging davon aus, dass man einen Angriff erst wagen konnte, wenn in 3 Tagen 1.200 Ziele zerstört sind.
http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=3357&Itemid=214
weiter
http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=3641&Itemid=214

ad iran_oil.jpgKein Angriff auf den Iran!
Francis Byrne
9.10.2007
US Anti-Kriegs-Bewegung wird aktiv gegen den drohenden Irankrieg
Die Drohungen aus Washington gegen den Iran werden wieder zunehmend lauter. In den USA formiert sich die Anti-Kriegs-Bewegung gegen den drohenden Angriff auf den Iran. Countrymusiker Willie Nelson, Schriftsteller Gore Vidal, Journalisten wie Daniel Ellsberg, Militärs wie Colonel a.D. Ann Wright, Politiker wie Cynthia McKinney und religiöse Würdenträger wie Rabbi Michael Lerner und Rabbi Steven Jacobs wenden sich gegen einen US-Angriff auf den Iran. Zusammen mit Dutzenden weiteren Amerikanern haben sie einen Aufruf unterzeichnet, der die militärische Führungsebene sowie alle US-Militärangehörigen dazu aufruft, sich im Falle eines völkerrechtswidrigen Angriffskriegs gegen den Iran zu verweigern und Befehle nicht zu befolgen.
Sie weisen darauf hin, dass Soldaten nicht nur das Recht sondern auch die Pflicht haben, offensichtlich illegale oder zweifelhafte Befehle nicht zu befolgen. Diese Pflicht gilt übrigens auch hier in Deutschland, wurde aber bei der Diskussion um Kriegsminister Jungs Alarmrotte zum Abschuss von eventuell entführten Flugzeugen ignoriert. Das heisst, Offiziere, die einem solchen Befehl nachkommen, machen sich strafbar! In dem Aufruf der US-Aktivisten gegen den Irankrieg heißt es: „Die Befolgung von Regierungs- oder Militärweisungen enthebt sie nicht von der Verantwortung unter der sie nach internationalem Recht stehen. Nach den Prinzipien internationalem Rechts, die in der Charta der Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse festgehalten wurde, ist die Beteiligung an der Ausführung eines Kriegsverbrechens ein Verbrechen." (1)
Die Aufrufenden weisen darauf hin, dass die Vorwürfe der US-Regierung gegen den Iran nicht bewiesen worden sind. Zudem würde weder die Entwicklung von Atomwaffen noch die Unterstützung von Kämpfern gegen die Besatzung im Irak, einen Krieg legitimieren.
weiter
http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=3510&Itemid=214

afEilmeldung: Eine Atombombe fehlt
Der „Blitzkrieg“
Norbert Nelte
13.9.2007
»Ich habe eine Freun­din die ein LSO auf einer Flugzeugträger An­griffsgruppe ist, welche die Planung und Vor­bereitung für eine Verlegung in die Strasse von Hornuz vorgenommen hat. (LSO: Landing Signal Officer, sie dirigiert die Flugzeuge die auf einen Träger landen) Sie erzählte mir, wir werden den Iran an­greifen. Sie sagte, dass alle Planungen für die Luftoperationen und Waffeneinsätze fertig sind. Das bedeutet, alle Ziele sind ausge­wählt, nach Prioritä­ten sortiert und als Auftrag an die jeweili­gen Flugzeuge, Basen, Flugzeugträger, Lenkwaf­fenkreuzer usw. verteilt worden
Ja. Wir werden den Iran angreifen, im großen Stil. Die ganzen politischen Diskussionen die jetzt ablaufen sind nur Dekoration oder sogar ein Ablenkungsmanöver. Ich sehe was unter Deck in den Flugzeughallen und Waf­fenlagern passiert. Und ich habe ein mulmiges Gefühl wie es enden wird.“
(Update: Der Artikel wurde im DailyKos zurückgezogen!!?? Weil er Geheimnisse verrät?)
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2007/09/wir-werden-den-iran-angreifen-im.html
weiter
http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=3357&Itemid=214

 

agDas Shanghai-Bündnis
und die Verteidigungskooperation zwischen
dem Iran und Kasachstan
Norbert Nelte
28.8.2007
Am 2. Juni trafen sich der iranische Botschafter in der kasachischen Hauptstadt Astana, Ramin Memhanparast, und der kasachische Verteidigungsminister Daniyal Akhmetow und verabredeten eine engere militärisch Zusammenarbeit. Kasachstan führt bereits im Shanghai-Bündnis gemeinsame Militärübungen mit Russland, China, Usbekistan, Kirgistan und Tadschikistan durch.
http://www.goethestuebchen.de/index.php?option=com_content&task=view&id=15&Itemid=27&limit=1&limitstart=3
Das heißt nichts anderes, dass die USA dort ihre Ölabbaurechte verlieren wird. Financial Times-online meldet am 28.08., dass der auf den Kaschagan-Ölfeldern für die Erschließung zuständige italienische Eni-Konzern wegen angeblicher Umweltverstöße, Verletzung von Sicherheitsauflagen und Missachtung von Zollvorschriften die Arbeiten für mindestens drei Monate auszusetzen. Ähnliches musste wie in Russland bereits die britisch-niederländische Shell und die britische BP erfahren.
http://www.ftd.de/politik/international/:Kasachstan%20%D6lfeld%20Erschlie%DFung/244979.html
weiter
http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=3247&Itemid=214

Großbritannien: Volksversammlung gegen Krieg beschließt Streiks und Proteste bei Angriff auf Iran
Francis Byrne
30.3.2007
Massenhaften zivilen Ungehorsam bei Krieg beschlossen
af peoplesassembley.jpgMehr als 900 Delegierte von Gewerkschaften, Schulen, Universitäten, Anti-Kriegs-Gruppen, muslimischen Organisationen und anderen Aktivistengruppen kamen am 20.3.2007 in London zusammen, um den vierten Jahrestag des Angriffs auf den Irak zu diskutieren. Die Versammlung fand im Westminster Central Hall statt - nur wenige hundert Meter vom Parlamentsgebäude, den Houses of Parliament entfernt. Aus allen Teilen Großbritanniens waren Aktivisten gegen den Krieg der Einladung der ‚Stop the war coalition‘, der ‚Koalition für das Ende des Krieges‘ gefolgt.
Der Vorsitzende der ‚Stop the War Coalition‘, der Labourabgeordnete Tony Benn sagte: „In dieser Versammlung repräsentieren wir die Meinungen von viel mehr Menschen als diejenigen im Parlamentsgebäude."
weiter
http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=2401&Itemid=248

 

aiDie Positionierung der Linken im Iran-Krieg
Norbert Nelte
28.2.2007
Die Abschlachtung im Iran wird jetzt beginnen. Die USA haben alle iranischen Ziele markiert und ihre Streitmacht im persischen Golf und an der irakisch-iranischen Grenze aufgestellt. Israel hat einen Luftkorridor durch den Irak bei den Amerikanern beantragt und auch die Ausbildung mit der bunkerbrechenden Atombombe für die Angriffe auf die iranischen Atomanlagen in Natans, Isfahan und Arak beendet. Israel ist schon von den Westmächten für den ersten Angriff auserkoren worden (1) und hat auch bereits den General dafür bestimmt. „Wir sind bereit“, kündigte ein Reservesoldat an. (2)
Natürlich haben sich die US-Generäle wie jeder vernunfthandelnde Mensch sich gegen die Atombomben ausgesprochen. Weil im Libanon die baugleichen Bunker stehen wie im Iran hat man deshalb an ihnen ausprobiert, ob die normalen Bunker-Brecher-Bomben sie knacken können (Seymour Hersh – The New Yorker - 3). Weil bei dem Test auch noch halb Libanon zu Bruch ging und tausend Menschen sterben mussten, hat man für die Weltöffentlichkeit das übliche Kriegszenario durchgespielt. Jedenfalls konnten die normalen Bunkerbrecherbomben die Bunker nicht knacken und nun sind die Generäle auch für den Einsatz von taktischen Atombomben im Iran.
Weiter
http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=2203&Itemid=214

 

Jetzt aktiv werden gegen den Angriff auf den Iran!
Francis Byrne
aj nobloodislam.jpg26.2.2007
Kein Blut für Öl!
Journalist John Pilger fragt: „Worauf warten? Auf einen Atompilz im Mittleren Osten?
Anti-Kriegs Aktion am 3.3.2007 in Köln - 12.00 Uhr Rudolfplatz
Weniger als vier Jahre nach dem Überfall auf den Irak wird zunehmend offensichtlicher, dass der nächste Krieg um Öl und die imperialistische Weltordnung ansteht. Der Krieg im Irak hat bis heute etwa 650.000 Menschen das Leben gekostet. Der Krieg gegen den Iran könnte das Grauen das Irakkrieges noch weit in den Schatten stellen.
Der kanadische Wirtschaftsprofessor Michel Chossudovsky sieht die Menschheit am Rande einer ihrer größten Katastrophen. Er befürchtet seit langem, dass die USA den Iran mit Atombomben angreifen werden und einen nuklearen Holocaust planen und fragt:
"Plant die Bush-Regierung einen nuklearen Holocaust? / Is the Bush Administration Planning a Nuclear Holocaust?" (1)
Tobias Pflüger, Vorstand der Informationsstelle Militarisierung und Abgeordneter im Europaparlament geht auch von einem Krieg gegen den Iran aus. Auf der Demo gegen die Sicherheitskonferenz in Müchen sagte er:
weiter
http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=2185&Itemid=214

 

Die Volksmujaheddin sind Terroristen, „aber jetzt sind sie unsere Terroristen“.
Norbert Nelte
19.2.2007
akSo, wie in Afghanistan die Nordarmee und im Irak die Kurden, so bilden die Volksmujaheddin (MEK, Mujaheddin-e Khalq) die Hilfstruppen bei dem US-Angriff auf den Iran. Ursprünglich sollten die Royalisten um den Schah-Sohn Reza Pahlevi diese Rolle übernehmen, aber von dieser Truppe ist scheinbar nicht mehr viel übrig geblieben und die junge Generation hat mit der Monarchie auch nichts mehr zu tun, was eine Internetumfrage für ein Referendum zu Tage förderte, bei dem nur 30.000 von 2 Millionen Internetnutzer im Iran zusammen kamen. (1)
Also wird eine Truppe vom CIA dafür ausgesucht, die auch wie alle anderen nicht viel mit „Demokratie“ zu tun hat, sondern das gleiche diktatorische Regime wie der Mullah-Gottesstaat anstrebt, versetzt mit etwas Roten-Khmer-Terror.
Weiter
http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=2141&Itemid=214

 

alDie apokalyptischen Reiter satteln die Pferde
Norbert Nelte
6.2.2007
Können wir sie in der Tat den vorde­ren Orient verwüsten lassen? Nicht nur 20, sondern 50.000 Soldaten hat Bush in das Kriegsgebiet geschickt. Schon 3 Flugzeugträger sind im per­sischen Golf und die laufende Flot­tenkonzentration mit Landungsboo­ten dort beweist nur eindeutig den amerikanischen Angriffswillen ge­gen den  Iran, denn überall sonst dort sind sie schon drin. 90 Soldaten wurden in Bagdad zusammengezo­gen  Um ihnen Platz zu machen, werden die Häuser in die Luft gesprengt (1).
Iran hat eine Millionen Soldaten und könnte sie jederzeit aufstocken. Deshalb wurde von Bush, Olmert und Chirac schon mit Atomplänen geantwortet. Die paar tausend Soldaten hätten nie auch nur die geringste Chance gegen das Riesenland mit 80 Millionen Einwohnern. Also planen sie die Atomenergiezentren mit der Atombombe in die Luft zu jagen. Die Landungsboote machen nur Sinn, wenn vorher die iranische Armee ausgeschaltet wurde. Das geht am besten auch mit 1, 2 Atombomben.
Weiter
http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=2076&Itemid=214

 

Aufmarsch am Golf:
Pünktlich ist schon halb gewonnen – aber auch nur halb.
Norbert Nelte
am29.10.2006
Pünktlich zum Eintreffen des Flugzeugträgers und des Flottenverbandes Eisenhower berichten „Saudiarabische Beamte, dass es von Al CaIdA belegte Berichte zum Angriff auf Ölanlagen gibt“ und prompt haben „die Seestreitkräfte der USA und des UK ihre Patrouillenfahrten um die saudi arabischen Küstenölplattformen intensiviert. (1) Schön, wie man die Truppentransporte zur nächsten Schlachterei tarnen kann, dass die Menschen trotzdem weiter in Ruhe schlafen können und der Wirtschaftsklimaindex nach oben steigen kann. Der Ölpreis ist auch nur um einen halben Dollar gestiegen.
Dass die US-Navy vor ihrer Nase rumtanzt, wird die iranischen Streitkräfte nervös machen. Man kann ja auch so nebenher vor den iranischen Häfen die von der Linken Zeitung angekündigten Minen legen.
weiter
http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=1267&Itemid=214

 

Kriegsvorbereitungen laufen auf Hochtouren
Francis Byrne
14.10.2006
Der Persische Golf und das östliche Mittelmeer sind das maritime Aufmarschgebiet der westlichen Truppen
US-Flottenverband Richtung Persischer Golf ausgelaufen
an eisenhower.jpg
Am 2. Oktober lief der US-amerikanische Flottenverband um den atomar angetriebenen Flugzeugträger USS Eisenhower aus dem Hafen Norfolk aus. Kurs: die Straße von Hormus, am persischen Golf.
Teil dieses „Strike Group“ (Schlaggruppe) genannten Flottenverbandes ist der Kreuzer USS Anzio, der Zerstörer USS Ramage (beide mit Fernlenkraketen ausgerüstet), die USS Mason sowie das schnelle Angriffs-U-Boot Newport News. Insgesamt befinden sich etwa 6.500 Soldaten auf den Schiffen. Der Flugzeugträger trägt die Luftstaffel 7 und die Kampfbomberstaffel 28 und führt Cruise Missiles vom Typ Tomahawk mit sich. Der Flottenverband wird sein Ziel etwa am 21. Oktober erreichen.
Offiziell heißt der Auftrag des Flottenverbandes „Unterstützung der amerikanischen Streitkräfte im Irak.“
Tatsächlich aber ist die Entsendung der Schiffe wohl Teil eines großen Truppenaufmarsches mit dem Ziel, den Iran einzukreisen. Der nächste Schritt in Bushs sogenanntem „Krieg gegen den Terror“, steht auf der Tagesordnung: der Angriff auf den Iran.
weiter
http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=1186&Itemid=249

ao

Mit Volldampf in den totalen Weltkrieg!
Norbert Nelte
12.9.2006
Die europäischen Armeen versammeln sich im September 2006 im Libanon, nicht nur, um die Hisbollah zu entwaffnen, sondern um alle Staaten des Nahen Ostens nach dem Gutdünken der Westmächte neu zu sortieren. Europa ist mit den Horden der Kreuzritter über den Nahen Osten hergefallen. Aber das hat noch nicht gelangt. Durch den Kolonialismus mischten die europäischen Mächte ihn gehörig auf und dann haben die USA noch mittendrin mit Israel einen bissigen Kettenhund gesetzt, mal festgebunden und von Zeit zu Zeit von der Leine gelassen. Und danach haben sie hier und da mal einen Putsch angezettelt und ein bisschen gefoltert.
Aber all das ist noch nicht genug. Der Westen kann sein Großmachtspielchen nicht sein lassen. Die europäischen Streitkräfte versammeln sich nun im Libanon, um den Nahen Osten noch mal erneut aufzumischen. Deshalb haben die Israelis sich so schnell zurückgezogen, damit die Alliierten zum Halali blasen können.
Das ‚Armed Forces Journal’ (AFJ) hat die Pläne schon mal veröffentlicht, um eine Panikreaktion zu provozieren, die dem Westen die Legitimität für ihr geplantes Verbrechen verschafft. Das ist den Machthabern bisher immer prächtig gelungen, so, dass inzwischen 2/3 aller Deutschen glaubt, dass die meisten Moslems mit den verzweifelten Attentätern sympathisieren würden. Viele glauben sogar die Lügengeschichtchen über die Hisbollah oder Ahmadineschad, dass sie glauben, die Moslems wären die Aggressoren und die Angriffe des Westens richtig finden. Die Israelische Armee hätte sich bei ihrem Massaker doch nur verteidigt, hört man bei den meisten.
weiter
http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=1029&Itemid=214

Aktionseinheit im Kampf gegen die 3. Weltkriegsstrategen.
Norbert Nelte
27.8.2007
apNun hat die größte Macht im 3. Weltkrieg schon ihre 3. Schlacht um die Weltherrschaft geschlagen – Afghanistan, Irak, Libanon – und dieses mal hat es sogar niemand gemerkt, weil sie ihren professionellen Waffentester für die Tests der Mikrowellenenergiewaffe und der 5000 Pound Bunkerbrecher-Bombe vorgeschickt hatte (1). Der hatte noch dazu ganz geschickt dem Waffentestopfer die Schuld für die Tests in die Schuhe geschoben, in dem er der Weltpresse nur etwas von den entführten israelischen Soldaten in die Notizblöcke diktierte, aber die vorausgegangenen entführten libanesischen Zivilisten verschwieg.. Jetzt, wo die Tests abgeschlossen sind uns sie gesehen haben, dass der libanesische Widerstand nicht so mit links zu brechen war, stimmen die USA und ihr 53. Staat doch einem Gefangenenaustausch zu. Die Herrschaften scheinen nur die Sprache der Gewalt zu verstehen. Der amerikanische und der israelische Staat sind Verbrecher. Wer diesen Vorwurf immer noch von sich weist, der möge sich dieses Video (2) von einer friedlichen israelischen Demo von 100 Kriegsgegnern in Israel ansehen. Sie bildeten keine Gefahr und werden dennoch einfach gezielt abgeknallt. Einer liegt scheinbar verletzt am Boden, da schießt ein Soldat noch mal, gezielt. Einfach abknallen. Wehrlose friedliche Zivilisten Bande von Verbrechern!
weiter
http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=950&Itemid=249

Vorspiel zum Krieg gegen den Iran
a rkeinblut.jpgFrancis Byrne und Norbert Nelte
20.07.2006
Der Krieg Israels gegen Palästina und den Libanon  ist das Vorspiel zum Krieg gegen den Iran.
Pünktlich zum Ende der  Fußballweltmeisterschaft eskaliert die Situation im Nahen Osten. Wir fordern sofortige Einstellung der völkerrechtswidrigen Aggression Israels.
Der gegenwärtige Konflikt im Nahmen Osten ist das Vorspiel und sogar der Vorwand für einen Angriff der USA auf den Iran. Es war schon immer die Politik Israels, den Iran zu bedrohen und anzugreifen. Ende vergangenen Jahres wurden die Drohungen Israels lauter. Die Frankfurter Rundschau berichtete: "Israels Ex-Premier Netanjahu hatte dafür plädiert, mit einem Angriff die Entwicklung einer iranischen Atombombe zu stoppen." (1)
Die überwältigende Militärmaschinerie Israels hält den gesamten Gazastreifen unter scharfem Belagerungszustand. Der Bombenkrieg Israels zerstörte innerhalb weniger Tage fast die gesamte Infrastruktur des Gazas. Ernährung und Wasserversorgung sind bei dieser kollektiven Bestrafungsaktion schon zusammengebrochen. Die Entführung eines Soldaten wurde schon mit dutzenden Menschenleben blutig gerächt. Dabei stellt sich die Frage, ob nicht israelische Agenten den Überfall und die Entführung selbst inszenierten. Es war schon immer israelische Politik, die militantesten Kräfte auch bei der Hamas finanziell zu unterstützen, um eine Rechtfertigung zu haben, den palästinensischen Widerstand zu diskreditieren.
Weiter
http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=770&Itemid=61

Kalter Krieg ums Öl - die USA und China auf Kollisionskurs
Norbert Nelte
as keinblut.jpg9.07.2006
Vorsicht. Wer diese FERNSEHSENDUNG aufnimmt und weiterverbreitet, macht sich strafbar der Unterstützung eines terroristischen Senders.
Wir wollen doch unseren Gast am 14. in Stralsund freundlich empfangen, oder nicht? Aber dieser Bericht von Doris Ammon ist nur eine böswillige Verächtlichungsmache unseres obersten Kreuzritters.
 
"Auskünfte bei Fluggesellschaften, Banken sowie Post- und Telekommunikationsunternehmen dürfen eingeholt werden, wenn die Menschenwürde durch Beschimpfen, böswilliges Verächtlichmachen oder Verleumden angegriffen und der öffentliche Frieden gestört wird."
Ankündigung von 3sat:
„Mittwoch, 12.07., Magazin/Dokumentation - 0:45 - 21:15 Uhr (VPS  20:44) - Erstausstrahlung
Kalter Krieg ums Öl - die USA und China auf Kollisionskurs
Der Kampf um die letzten Öl-Reserven der Welt 

Die Ölförderung läuft auf Hochtouren, dennoch sind die Weltmärkte leergekauft. Der Ölpreis erklimmt Woche um Woche neue Rekordhöhen: Die 3sat-Dokumentation von Doris Ammon schildert den 'Run' vor allem der USA und Chinas auf die letzten Ölressourcen der Welt. 'Kalter Krieg ums Öl' stellt die Herrschaftsstrukturen in den bedeutendsten Ölförderländern der Erde vor und zeigt dabei, wie die USA und China um die Gunst der dortigen Regimes buhlen. Klammheimlich stecken die einzige verbliebene Supermacht und das aufstrebende Riesenreich weltweit ihre Bohrrechte ab.“
weiter
http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=738&Itemid=250

 

at keinblut.jpgAngriffskrieg gegen den Iran
Karsten Schmitz
27.4.2006
Die US-Regierung wird den Iran angreifen, allerdings nicht, weil er sonst bald über Atomwaffen verfügen würde, sondern weil er große Erdöl-Vorkommen besitzt. Um ihren Supermacht-Status nicht an China zu verlieren, wollen die USA die Kontrolle über die weltweiten Ölströme zurück erobern.
Nachdem die Washington Post und das Magazin The New Yorker Angriffspläne der US-Regierung gegen den Irak veröffentlicht hatten, reagierten die offiziellen Vertreter der Vereinigten Staaten auf sonderbare Weise. Auf der einen Seite fanden sich die Funktionäre, die die Existenz dieser Pläne schlichtweg leugneten. So sagte der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrates, Frederick Jones, am 8. April: „Wir erörtern keine militärischen Pläne. Wie der Präsident bereits mehrmals gesagt hat, treiben wir zusammen mit der internationalen Gemeinschaft eine diplomatische Lösung der Probleme voran, die das iranische Atomprogramm betreffen.“ Ein Pentagonsprecher bestritt, von US-Flugzeugen zu wissen, die Atombomben-Abwürfe in Reichweite iranischer Radars simulierten; anders als der Iran, der seine Luftverteidigung so intensivierte, dass er versehentlich eine seiner eigenen Maschinen abschoss – was eben dieser Sprecher auch bestätigte. Und am 10. April stellte Bush-Berater Dan Bartlett die Berichte über einen bevorstehenden US-Angriff gegen den Iran als reine Spekulation hin.
Ob diese Funktionäre sich wohl gewundert haben, als ihre eigene Chefin, die Innenministerin Condoleezza Rice, die Linie des Leugnens und Abwiegelns nur drei Tage später so feinfühlig durchbrach, wie es sonst nur der sprichwörtliche Elefant im Porzellanladen hätte tun können? Sie drohte der iranischen Regierung auf einer Pressekonferenz unverhohlen mit Kapitel sieben der UN-Charta, das militärische „Maßnahmen mit Luft-, See- oder Landstreitkräften“ vorsieht
weiter
http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=398&Itemid=214

Die unsichtbare globale Faust lädt zum 3. Akt.au
Norbert Nelte
16.4.2006
Alle machen es sich in ihren Sesseln bequem. Es rascheln noch die Süßigkeiten-Papiere. Man wagt noch schnell einen Blick in die Programm-Ankündigung, bevor der Saal sich zum großen Feuerwerk verdunkelt:
„Damit der Globalismus funktioniert, darf Amerika sich nicht scheuen, als die allmächtige Supermacht aufzutreten, die es ist. Die unsichtbare Hand des Marktes wird nie ohne eine unsichtbare Faust funktionieren. McDonald kann nicht ohne den F-15-Konstrukteur McDonell Douglas florieren. Und die unsichtbare Faust, die dafür sorgt, dass die Welt für Silicon Valley Technologien sicher ist, heißt Heer, Luftwaffe, Marine und Marineinfanterie der USA
(Thomas Friedmann, Berater der US-Außenministerin Madeleine Albright, am 28.3.99)
Der ersten beiden Akte über Afghanistan und Irak waren zwar recht herbe und hatten einigen zehntausend Müttern, Vätern und Kindern das Leben oder die Beine gekostet, aber das ist ertragbar, da kommt ein Pflaster drauf. Diesmal wird es nicht so herbe heißt es, und in der Tat, es tritt auch erst ein freundlicher Herr auf. Das ist der Schauspieler El-Baradei, der die Rolle der Diplomatie übernommen hat und er führt mit dem Bösewicht Friedensverhandlungen durch. Aber Friedensverhandlungen durch die UNO waren meistens auch der Vorlauf zu einem Krieg.
Immer tanzt dabei der Lügenbold um das Publikum und streut wie in den ersten beiden Akten schaurige Gräuelmärchen über die Bösewichter unter das staunende Volk. Ahmadinedschad werden ständig Aussagen untergeschoben, die er gar nicht gesagt hat.
weiter
http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=345&Itemid=214

Iran das nächste Opfer des US-Imperialismus?
Alexander Simon
avKBFÖ-Zeitung 4, April 2003
Das "Gotteskrieger" George Bush den islamischen "Gottesstaat" Iran nicht gerade zu seinen engsten Freunden zählt ist hinlänglich bekannt, schließlich ist Iran ein Pfeiler der "Achse des Bösen" und gehört als "Schurkenstaat" mit zu den Ländern die sich in Zukunft auf dauerhaften Besuch der US-Truppen freuen dürfen.
Die Vorboten des Krieges sind bereits im Iran aktiv, so traf sich am 23. Februar 2003 der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde Mohamed el Baradei mit Vertretern der iranischen Atombehörde, um weiter Kontrollen des Atomprogramms des Ira abzustimmen. Parallelen zum Irak waren dabei natürlich nur rein zufälliger Natur, so versprach der Iran seine Zusammenarbeit zu verbessern und zukünftig die IAEA besser über sein Atomprogramm zu informieren. Die Reaktion aus dem US-Außenministerium dazu: "Das Land (Iran) setzt seine Täuschungen fort".
Die Kontrollen der IAEA sind dabei nichts anders mehr als das Fundament der Legitimationsgrundlage für den Oberimperialisten USA einen weiteren "Schurken" von seiner Vernichtungsliste streichen zu können. Wäre es anders, so müssten die Inspektoren zu allererst die Biowaffenproduktion in USA und die Atombombenwerkstätten in Deutschland kontrollieren. Bushs Krieg ums Erdöl geht weiter, Iran ist der mit 12,3 Mrd. Tonnen Öl-Reserven das Land mit den fünft größten Ölreserven in der Welt und die US-Ölmultis haben keinen Zugriff auf dieses Schwarze Gold. Die USA geraten immer mehr unter Druck, der neue Konkurrent China setzt seine enorme wirtschaftliche Entwicklung in einem Turbo-Tempo fort und  gleichzeitig rückt der Zeitpunkt des endgültigen Versickerns des US Öl immer näher und damit die Gefahr das USA nicht nur die Waffe zur Zügelung seiner Konkurrenten die Ölwaffen nicht besitzt, sonder sogar selber in Abhängigkeit zum OPEC-Öl geraten könnte.
weiter

http://www.kein-blut-fuer-oel.de/Zeitungsarchiv/4/Zeitung%2004.html#Iran