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KBfÖ-Newsletter 33

10. Juni 2008
Antikriegskomitee "Kein Blut für Öl und Weltherrschaft"

KBfÖ-Newsletter 33
Antikriegskomitee
Kein Blut für Öl und Weltherrschaft

10. Juni 2008

Kein Kurswechsel
09.06.2008
BERLIN/WASHINGTON
(Eigener Bericht) - Mit Sondierungen zur Außenpolitik der künftigen US-Administration begleitet Berlin den Abschiedsbesuch George W. Bushs in Deutschland. Während der scheidende US-Präsident am morgigen Dienstag zum voraussichtlich letzten Male während seiner Amtszeit in der Bundesrepublik eintrifft, befassen sich deutsche Außenpolitiker und Thinktanks längst schwerpunktmäßig mit seinen Nachfolgekandidaten. Unabhängig vom Wahlausgang rechnen Regierungsberater mit ernsten Spannungen im transatlantischen Verhältnis. Barack Obama werde im Falle eines Wahlsieges ebenso wie John McCain die Entsendung zusätzlicher deutscher Truppen nach Afghanistan fordern und zudem die Aufhebung sämtlicher Einsatzbeschränkungen verlangen, heißt es bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP). Ebenfalls nicht auszuschließen sei nach dem Amtsantritt des neuen Präsidenten eine Eskalation im Sudan. Im Gespräch sind darüber hinaus die Gründung eines Willkürbündnisses ("Alliance of Democracies") zwecks Legitimierung westlicher Militäroffensiven ohne Rückgriff auf die UNO sowie die vollständige Entwertung des Schutzprinzips staatlicher Souveränität. Unklarheit herrscht darüber, ob George W. Bush die letzten Monate seiner Amtszeit nutzen wird, um mit einem Überfall auf den Iran den drohenden Machtverlust der republikanischen Eliten abzuwenden.
US-Präsident George W. Bush wird am morgigen Dienstag in Berlin eintreffen und die Bundesrepublik nach Gesprächen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel am Mittwoch wieder verlassen - voraussichtlich zum letzten Male während seiner Amtszeit. Die Gespräche werden insgesamt "alle wichtigen internationalen Fragestellungen" behandeln; ein Schwerpunkt ist die Iran-Politik. Dies bestätigt das Bundeskanzleramt.

http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57263

Diese Meldung passt nicht zusammen mit diesen, aber die oben sind auch immer vorsichtig.

Keine Alternative
Israel droht Iran mit Angriff
Israels Vizeregierungschef Schaul Mofas hat dem Iran offen mit einem Militärangriff gedroht. Grund ist einer Meldung des Nachrichtensenders n-tv zufolge der anhaltende Streit um das iranische Atomprogramm. Er sehe keine Alternative, um den Iran zu stoppen. Allerdings setze ein Schlag das Einverständnis, die Billigung und Mitwirkung der USA voraus.
"Wenn der Iran sein Programm zur Entwicklung von Atomwaffen fortsetzt, werden wir angreifen," wird Mofas zitiert, "Es wird keine Alternative geben, den Iran anzugreifen, um das iranische Atomprogramm zu stoppen." Die internationalen Sanktionen gegen die Regierung in Teheran hätten sich aus seiner Sicht sich nicht bewährt.

http://www.rp-online.de/public/article/politik/ausland/576039/Israel-d
roht-Iran-mit-Angriff.html

 

Bush plant Krieg gegen Iran

Rom, 03. Juni 2008
Der iranische Staatspräsident Mahmoud Ahmadinejad hat bei einer Pressekonferenz am Rande des FAO-Gipfels am Dienstag in Rom US-Präsident George W. Bush beschuldigt, einen Militärschlag gegen den Iran zu planen.
http://www.oe24.at/zeitung/welt/weltpolitik/article312509.ece

 

Verstärkte Warnungen vor US-Krieg gegen Iran

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von PW , 03.06.2008 - bisherige Aufrufe: 119

New York Times berichtet von Angriffsplänen der Bush-Administration im August 2008

Das am schlechtesten gehütete Geheimnis in Washington ist die Tatsache, daß Bush und sein Vizepräsident Dick Cheney nach einem Vorwand suchen, um Bomben- und Raketenangriffe gegen Iran anzuordnen«. Das schrieb am Montag der langjährige, hochrangige CIA-Mitarbeiter Ray McGovern, der vor dem Hintergrund von Bushs Irak-Kriegslügen gemeinsam mit einer Gruppe ehemaliger Kollegen zu einem der schärfsten Kritiker der Kriegstreiber im Weißen Haus geworden ist. Unter Berufung auf Insider berichtete die New York Times letzte Woche, daß die Bush-Administration für August einen Angriff gegen Iran plant. Hierzu habe es von der Regierung bereits ein Einweisung für die führenden Mitglieder des Geheimdienst­ausschusses des US-Senats gegeben.
http://www.jungewelt.de/2008/06-03/013.php

 

 

 

Joschka: USA und Israel werden den Iran angreifen

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von FB , 02.06.2008 - bisherige Aufrufe: 172

Fischer: US, Israel will attack Iran
Sat, 31 May 2008
Former German Foreign Minister Joschka Fischer says Israel is planning to attack Iran in the near future over its nuclear program.
He wrote a piece that appeared in today's Daily Star, an English-language Lebanese newspaper, arguing that President Bush's recent visit to the Middle East was a precursor to a war against Iran.
"The Middle East is drifting toward a new great confrontation in 2008. Iran must understand that without a diplomatic solution in the coming months, a dangerous military conflict is very likely to erupt. It is high time for serious negotiations to begin," he said.
Weiter:
http://www.presstv.com/detail.aspx?id=58040&sectionid=351020604 

 

Dieses Jahr ist Joschka bei den Bilderbergern dabei, dafür muss er schon was tun.

Asia Times: US-Angriff auf Iran bis August

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E-Mail

von FB , 28.05.2008

Eine Quelle der Asia Times berichtet, dass die USA in den nächsten zwei Monaten Luftangriffe auf den Iran beginnen werden. Laut der Quelle drohen zwei Senatoren damit, an die Öffentlichkeit zu gehen.
Bush 'plans Iran air strike by August'
By Muhammad Cohen
NEW YORK - The George W Bush administration plans to launch an air strike against Iran within the next two months, an informed source tells Asia Times Online, echoing other reports that have surfaced in the media in the United States recently.
Two key US senators briefed on the attack planned to go public with their opposition to the move, according to the source, but their projected New York Times op-ed piece has yet to appear.
 Weiter:
http://www.atimes.com/atimes/Middle_East/JE28Ak01.html 


Iran warnt Israel vor «schmerzhafter Antwort» auf Angriff
http://de.news.yahoo.com/ap/20080609/tpl-iran-warnt-israel-vor-schmerzhafter-cfb2994.html

Finanzkrise

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http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&task=blogsection&id=31&Itemid=314

aus Hartgeld.com

2008-06-06:
[16:30] Die Banker kennen die reale Inflation - Leserzuschrift-DE:
Mein bereits erwähnter Freund hat gestern seine letzten Fonds, Anleihen etc. bei der UBS Salzburg verklopft.
Man wollte ihn überreden drinnen zu bleiben und argumentierte mit einer Verzinsung von 6,8 %. Als er erklärte, die echte Inflation sei doch mind.
doppelt so hoch, fragten ihn die UBSler, ob er auf den WIRTSCHAFTSWOCHE Artikel anspiele.
Er sagte, den kenne er wohl, aber er wisse schon lang, daß die Inflation viel höher sei, da er beruflich mit Wolfram handele.
Als die UBSler merkten, daß er für sie ein hoffnungsloser Kunde war, lachten sie und sagten ihm, daß sie bei UBS intern von ca. 20 % Inflation ausgingen !!!
Trotzdem versuchen sie die Kunden in ihrem Papier-Mist zu halten.

Euer KBFÖ-Newsletterteam