Stoppt am 13. Februar Europas größten Nazi-Aufmarsch in Dresden! - 24.1.2010
Stoppt Pro Köln am 9.5.2009 - 25.4.2009
Deutscher Fitna“ Film: Antimuslimische Brandhetze im Stil des Nazi-Films "Der ewige Jude" - 14.04.2009
Erste Niederlage für Pro-Köln-Nazis: Köln ist bunt – nicht braun - 19.09.2008
Köln rockt die Nazis wieder in ihre Löcher zurück. - 17.9.2008
Wie wir die Nazis bekämpfen! - 25.8.008
Rassistischen Anti-Islam-Kongress verhindern! - 20.8.2008
19. und 20. September - Anti-Islam-Kongress von Pro Köln verhindern - 10.09.2008
Wie es zu Auschwitz kommen konnte - 7.1.2007
Das Ergebnis: Die Lutscher
Stoppt am 13. Februar Europas größten Nazi-Aufmarsch in Dresden!
Norbert Nelte - 24.1.2010
Die braune Brut will wieder am 13.2.2008 in Dresden die Schuldfrage des 2. Weltkrieges umkehren und Deutschland an ihrem Gedenkmarsch als Opfer präsentieren. Das können wir nicht hinnehmen und in allen Städten wird schon kräftig mobilisiert. Gerade Dresden droht zu dem größten Tummelplatz der Mörder von Morgen zu werden, weil sie weit in die Politik hinein dort noch Rückendeckung, wenn nicht gar Schützenhilfe bekommen.
Wir erinnern nur an den Mord eines NPD-Anhängers an der Kopftuch tragenden Ägypterin Marwa im Dresdner Gericht. 16 mal hat er vor allen Prozessbeteiligten zugestochen und niemand schritt ein, nur ihr Mann wollt ihr helfen und wurde von einem „zufällig“ auftauchenden Polizisten dafür angeschossen, dass er noch 2 Wochen im Krankenhaus lag. Dass alle anderen Prozessbeteiligten bei 16 Stichen zusahen, zeigt doch, wie die Nazipropaganda in Deutschland und besonders in Sachsen von der Politik gedeckt wird, dass beobachtet die Weltöffentlichkeit schon seit Lichtenhagen mit Erschrecken. Der Polizist wurde schon freigesprochen und eine Anzeige an die anderen Prozessbeteiligten wegen unterlassener Hilfeleistung oder nicht ordentlicher Personenkontrolle wegen des Messers? Schweigen im Walde.
Wir sehen doch, für den Staat gehört ein gutes Verhältnis zu dem aggressiven Apartheidstaat zur Staatsräson, da alten sich die Naziüberfälle in den Grenzen der Sachwerte. Gegen die Kopftücher aber islamischen Lehrerinnen bläst er zum Angriff und bereitet so den Nazis das Feld.
Weiter
Deutscher Fitna“ Film: Antimuslimische Brandhetze im Stil des Nazi-Films "Der ewige Jude"
von Anti-Kriegs-Komitee Kein Blut für Öl - 14.04.2009 |
|
Auf nach Köln am 9. Mai - Pro Köln stoppen!
Die seit Jahren schwelende Wirtschaftskrise hat sich akut zu einem Weltwirtschaftscrash ausgeweitet. Eine Erholung für das kapitalistische System ist nirgendwo in Sicht. Im Gegenteil sprechen viele Analysten und Wirtschaftswissenschaftler davon, dass die gegenwärtige Krise das ganze System bedroht. Möglicherweise stehen wir vor dem Ende der kapitalistischen Epoche.
In der Ausweitung der Kriege auf Afghanistan und den Irak - und jüngst mit verstärkten Angriffen auf Pakistan - versucht der Westen, sich den Zugang zu den wichtigen Öl-Ressourcen der Welt zu sichern. Weitere Kriege gegen Somalia, den Sudan und gegen den Iran sind noch längst nicht vom Tisch. Die aggressive Haltung Israels gegen seine arabischen Nachbarn, der Angriff auf den Libanon im Jahr 2006 und das Massaker in Gaza Anfang 2009 steht für die gleiche Politik. Israel ist der Brückenkopf im Öl-reichen Nahen
Weiter |
Stoppt Pro Köln (am 9.5.2009)
Am 8. und 9. Mai 2009 wollen die Nazis von Pro-Köln wieder einen H etz-Kongress gegen den Islam und gegen Muslime veranstalten.
Wir vom Bündnis "Stoppt die Hetze
gegen die Muslime" wollen kreativ dagegen protestieren. Wir wollen diese Hetze nicht mehr tolerieren.
Schluss mit der Hetze gegen die Muslime!
Um unseren Protest zu planen, treffen wir uns am kom- menden Mittwoch, 15. April, 18:45 Uhr
Ort: Freidenker Köln, Bayenstraße 11, 50678 Köln, Nähe
Bürgerhaus Stollwerck
(300 Meter bis Straßenbahn-Haltestelle Ubierring, 5
Minuten zu Fuß).
| Erste Niederlage für Pro-Köln-Nazis:
Köln ist bunt – nicht braun!
Francis Byrne für Linkezeitung Köln, 19.09.2008
|
Erster Tag des Nazi-Kongresses brachte der braunen Pest die erste Niederlage
Morgen: zeitnahe Berichte auf www.linkezeitung.de über die große Demonstration gegen Pro-Köln.
Der groß angekündigte europäische Anti-Islamisierungs-Kongress der Faschisten um Pro-Köln brachte den Nazis um Beisicht und Rouhs eine herbe Niederlage ein. Ziel der braunen Hetzer war es, eine Pressekonferenz abzuhalten und danach mit dem Bus durch Kölner Arbeiterviertel zu fahren, um diese zu besichtigen - was für eine Provokation! Viele europäische Freunde der braunen Hetzer werden gar nicht erst nach Köln kommen. Massenhaft wurde gegen sie mobilisiert. Strache, der Chef der österreichischen FPÖ hatte wegen anderer Termine kurzfristig abgesagt, LePen aus Frankreich bezichtigt Pro-Braun sogar der Lüge. Er habe nie vorgehabt zu kommen. Wir können nur allen braunen Sympathisanten raten, in ihren Löchern zu bleiben und nicht nach Köln zu reisen. Hier gibt es nur Wut und Verachtung für sie! Hetze gegen unsere Kolleginnen und Kollegen wird nicht geduldet!
Eine bunte Mischung von Gruppen und Bündnissen hatte schon am heutigen ersten Tag des Kongresses mobilisiert: SPD, DGB mitsamt der Jugendorganisation, Bündnis gegen Pro Köln, Ditib, die Grünen, die Linke, SAV, Bündnis Stoppt die Hetze, Antifa-Gruppen, die Falken, andere Gruppen und auch viele Kneipen waren gegen die Braunen aktiv. |
Weiter
Köln rockt die Nazis wieder in ihre Löcher zurück.
Norbert Nelte
17.09.2008
|
Köln bleibt links und bunt!
40.000 Linke schätzt die Polizei bei dem Nazihetzerkongress gegen Moschees und Moslems sowie 10.000 Rechte. Wir Linke tendierten eher zu 10.000 Linke mit bundesdeutscher Mobilisierung und 2.000 Rechte mit europäischer Mobilisierung, die Grünen schätzten das nur so hoch, damit sie selber genug Kräfte zugeteilt bekommen, um die Gewalthoheit zu behalten. Die Welt titelt gar „Köln droht eine Schlacht der Radikalen" nach dem alten Rechts/Links-Schema.
Nun wird aber viel mehr und umfangreicheres geschehen, wie ursprünglich geplant, dass wir den Nazis doch anraten können, besser gleich zu Hause in ihren Löchern zu bleiben, wenn sie sich nicht blamieren wollen, wir werden sie auch ohne Schlacht in die Knie zwingen.
Die Nazis wollen um 12 Uhr ihren Hass-Kongress abhalten.
Eine Gasse weiter am Gürzenichplatz um 9 Uhr treffen sich die konsequenten Antifaschisten, versuchen schon die Nazis am Hinweg in den engen Gassen zu blockieren und was sich so sonst ergibt.
Drei Gassen weiter auch um 9 beginnt am Dom (Roncalli-Platz) der DGB die Kultur mit Tommy Engel-Band und Pachl, 10 Uhr kundgebung u.a. mit OB Schramma und um 11 Uhr kommen sie auch zum Gürzenich noch mal mit Kundgebung und Menschenkette u.a mit Volker Beck und dem Betriebsrat von Ford.
Das Highlight kommt dann aber
Weiter |
Wie wir die Nazis bekämpfen!
Norbert Nelte
25.08.2008
|
Angesichts der Antiislamkonferenz von Pro-Köln am 20.9.08, zu der die als Krawatten-Nazis getarnten Stiefel-Nazis europaweit einladen, eröffnen wir die Diskussion, wie wir die Nazis bekämpfen! Dazu veröffentlichen wir hier einen Auszug aus der Broschüre „Stoppt die Nazis", wie am 17.6.78 in Frankfurt der Vormarsch der Naziz gestoppt werden konnte:
- 1975 fand der weltweite Wirtschaftsaufschwung sein Ende und es gab die erste Massenarbeitslosigkeit mit über 1 Millionen Arbeitslosen. Die Nazis sahen wieder ihre Chance kommen und tönten 1977, die linke Hochburg Frankfurt zu ersten braunen Stadt Deutschlands machen zu wollen.
Noch im gleichen Jahr konnten sie am Tag der deutschen Einheit, am 17. Juni, mit 6.000 Demonstranten, Fahnenmeeren, Trommeln und Fanfaren ihre Drohung in die Tat umsetzen. Nur die kleine SAG mit ein paar Händen voll Mitglieder mobilisierte bundesweit gegen die Nazis, so, daß insgesamt 300 Antifaschisten den Naziaufmarsch fassungslos passieren lassen mußten. Die Nazis konnten in Frankfurt für einen Tag die Straßen erobern. Die Linke war schon soweit paralysiert, daß sie nicht mehr schnell bundesweit organisiert reagieren konnte.
Weiter |
Rassistischen Anti-Islam-Kongress verhindern!
Karsten Schmitz
20.08.2008
|
Nazis raus! Pro Köln verbieten!
Die Partei Pro Köln ist eine Nazi-Partei. Besonders deutlich zeigt sich das an den Lebensläufen ihrer Mitglieder. Viele von ihnen stammen aus der Deutschen Liga für Volk und Heimat (DLVH).
Der als Fraktionsgeschäftsführer für Pro Köln fungierende Manfred Rouhs (*1965) begann seine politische Karriere in der Jungen Union, wechselte aber schnell vom konservativen ins nationalsozialistische Lager der NPD. In der rechtsextremen Zeitschrift Die Bauernschaft wurde 1984 ein Leserbrief von ihm veröffentlicht, in dem er den Völkermord an den Juden und die Schuld des deutschen Staates am Zweiten Weltkrieg leugnete. Von 1985 bis 1987 war Rouhs nordrhein-westfälischer Landesvorsitzender der Jugendorganisation der NPD, trat 1987 den Republikanern bei, für die er 1989 in den Kölner Stadtrat einzog, und wechselte 1991 zur Deutschen Liga für Volk und Heimat. Bei den Kommunalwahlen 1999 scheiterte die DLVH mit 0,1 Prozent, und ihre Mitglieder erkannten, dass sie mit ihrer mehr oder weniger offen vertretenen faschistischen Haltung nicht auf Stimmenfang gehen konnten - die Stunde von Pro Köln hatte geschlagen.
Pro Köln bezeichnet sich selbst als „rechtspopulistisch" und versucht, sich den Charakter einer Bürgerbewegung anzueignen. Ihren Erfolg verdankt sie ihrer Strategie, die rassistischen Kampagnen der Stadt Köln oder des Kölner Stadt-Anzeigers (wie etwa gegen die „Roma-Klau-Kids") aufzugreifen und Konsequenzen zu fordern. So stellt sie sich als Partei dar, die handelt, statt - wie die etablierten Parteien - nur zu reden
Weiter |
19. und 20. September
Anti-Islam-Kongress von Pro Köln verhindern
Francis Byrne
für NLO und KBfÖ
10.09.2008
Nieder mit der braunen Pest!
Aktiv werden gegen Nazis! Schluß mit der antimoslemischen Hetze!
Beteiligt Euch aktiv an den Blockaden gegen die Nazis.
Am Freitag, den 19. September und Samstag, den 20. September 2008 veranstalten die rechtsradikalen von Pro Köln einen Kongress gegen den Islam. Besonders hetzen sie gegen die in Ehrenfeld geplante Moschee. Sie wollen die Moslems als Sündenböcke für die Kriege und die Wirtschaftskrise kennzeichnen. Wir lassen das nicht zu! Wir lassen uns nicht spalten!
Die Faschisten von Pro Köln haben europaweit zu diesem Kongress eingeladen. Es werden viele führende europäische Nazis erwartet, wie beispielsweise der französische Hass-Verspritzer Jean Marie LePen. Alle diese Hetzer haben bewiesen, dass sie nicht nur butal gegen ausländische Kolleginnen und Kollegen, sondern auch gegen Linke, Arbeiteraktivisten und Demokraten vorgehen.
Am 19. September (voraussichtlich) planen die Nazis eine Besichtigung des Stadtteils Köln-Ehrenfeld.
Am 20. September planen sie eine große Kundgebung auf dem Heumarkt
Wie es zu Auschwitz kommen konnte
Karsten Schmitz
7.1.2007 
Vor 62 Jahren befreite die Rote Armee das nationalsozialistische Todeslager Auschwitz-Birkenau. Etwa eine Million Menschen hatte die SS hier ermordet; auf nur ca. 7.000 Überlebende stießen die russischen Soldaten, von denen noch 222 an den Folgen ihrer Misshandlungen sterben sollten. Obwohl die Besatzung des Konzentrationslagers 29 von 35 Depotgebäuden zerstört hatte, um die Spuren des industrialisierten Massenmordes zu beseitigen, stieß die Rote Armee auf mehr als 45.000 Säcke mit Menschenhaar, das vom SS-Wirtschaftshauptamt für die Verarbeitung zu Filz und Garn vorgesehen war. Tausende Schuhe, Anzüge und Kleider, Berge von Brillen, Rasierpinseln und Gegenständen des persönlichen Bedarfs sowie zahllose Kindersachen türmten sich in den Arsenalen - alles Sachen, die man den Opfern abgenommen hatte.
Kaum jemand hätte es im 20. Jahrhundert für möglich gehalten, dass in Europa Millionen von Menschen wegen ihrer Herkunft kaserniert, zur Zwangsarbeit verpflichtet, als Versuchstiere missbraucht, planvoll ermordet und als Rohstoffquelle für Zahngold und anderes benutzt werden. Bis heute steht die überwältigende Mehrheit der Historikerzunft vor dem Holocaust wie vor einem Rätsel. Ein Grund dafür mag sein, dass diese Leute die Augen davor verschließen wollen, dass die politischen Grundvoraussetzungen, die damals zum Völkermord geführt haben, auch heute noch existieren.
Immer noch macht die Ideologie von der ,Überbevölkerung‘ die Runde, als seien die Weltprobleme mit einem Überschuss an Menschen zu erklären. Noch immer spielen Großmächte Bevölkerungsgruppen in Stellvertreterkriegen gegeneinander aus, wie China und die USA in Somalia. Noch immer zetteln sie Völkermorde an, wie 1994 in Ruanda. Und noch immer werden Völker für Profitinteressen abgeschlachtet, wie die Südsudanesen für den Ölnachschub Chinas. Es ist also nach wie vor hoch aktuell und enorm wichtig, sich vor Augen zu halten, wie der millionenfache Massenmord der Nazis - die Shoa oder der Holocaust - geschehen konnte.
Weiter |